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	<title>Kommentare fuer medicalpicture news</title>
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	<description>Bilderwelten für den Gesundheitsmarkt</description>
	<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 03:46:30 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Blut - Saft des Lebens von A. Bauer</title>
		<link>http://www.medicalpicture.net/2008/11/04/blut-saft-des-lebens/#comment-639</link>
		<dc:creator>A. Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 12:45:04 +0000</pubDate>
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		<description>W&#252;rde nicht das Sammeln von Nabelschnurblut helfen? Denn nach der Geburt wird die Nabelschnur und das darin enthaltene Blut sowieso als M&#252;ll verworfen. Das ist doch angesichts des hier angedeuteten Misstandes Verschwendung, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>W&#252;rde nicht das Sammeln von Nabelschnurblut helfen? Denn nach der Geburt wird die Nabelschnur und das darin enthaltene Blut sowieso als M&#252;ll verworfen. Das ist doch angesichts des hier angedeuteten Misstandes Verschwendung, oder?</p>
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		<title>Kommentar zu medicalpicture launcht Microsites von picturetom</title>
		<link>http://www.medicalpicture.net/2008/04/08/medicalpicture-launcht-microsites/#comment-511</link>
		<dc:creator>picturetom</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 22:03:04 +0000</pubDate>
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		<description>Neu hinzugekommen ist http://www.sciencephotos.eu mit Bildern zum Thema Forschung und Wissenschaft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Neu hinzugekommen ist <a href="http://www.sciencephotos.eu" rel="nofollow"></a><a href='http://www.sciencephotos.eu'>http://www.sciencephotos.eu</a> mit Bildern zum Thema Forschung und Wissenschaft.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu New AP Images Partner: medicalpicture ® von picturetom</title>
		<link>http://www.medicalpicture.net/2008/01/11/new-ap-images-partner-medicalpicture/#comment-403</link>
		<dc:creator>picturetom</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 14:49:46 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.abouttheimage.com/associated_press_now_offering_medicalpicture_collection_at_apimagescom/
Comment at abouttheimage</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.abouttheimage.com/associated_press_now_offering_medicalpicture_collection_at_apimagescom/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.abouttheimage.com/associated_press_now_offering_medicalpicture_collection_at_apimagescom/'>http://www.abouttheimage.com/associated_press_now_offering_medicalpicture_collection_at_apimagescom/</a><br />
Comment at abouttheimage</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu House dust mite allergy von Allergy Asthma</title>
		<link>http://www.medicalpicture.net/2007/11/16/house-dust-mite-allergy/#comment-372</link>
		<dc:creator>Allergy Asthma</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 22:19:13 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;The Rise of Allergies and Asthma...&lt;/strong&gt;

It is estimated that over half of Americans between the ages of 6 and 59 would test positive to one or more allergens. It is believed about one quarter of these people would be allergic to dust mites, ragweed or cockroaches. Surveys have shown that abo...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The Rise of Allergies and Asthma&#8230;</strong></p>
<p>It is estimated that over half of Americans between the ages of 6 and 59 would test positive to one or more allergens. It is believed about one quarter of these people would be allergic to dust mites, ragweed or cockroaches. Surveys have shown that abo&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Viren entdecken und verstehen von Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann</title>
		<link>http://www.medicalpicture.net/2008/01/26/viren-entdecken-und-verstehen/#comment-362</link>
		<dc:creator>Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 06:52:32 +0000</pubDate>
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		<description>Norovirus-Epidemien durch Trinkwasser ausgel&#246;st 

Die K&#228;lte ist der mit Abstand wichtigste Faktor zur Konservierung ansteckender Viren, auch im Trinkwasser. Die - ohne jeden vern&#252;nftigen Zweifel - durch f&#228;kal verunreinigtes Trinkwasser prim&#228;r ausgel&#246;ste Norovirus-Saison 2007/2008 hat in Deutschland in der 38. Woche begonnen: Exakt - wie jedes Jahr - bei Trinkwasserleitungstemperaturen von weniger als 15°C. Norovirus-Infektionen haben nach k&#252;hleren Sommern (2002, 2004 und auch 2007) Herbstgipfel, wenn ansteckende Noroviren im Sp&#228;tsommer in stehenden Gew&#228;ssern bei Temperaturen von weniger als 15°C in der Sprungschicht zwischen dem tiefen kalten Wasser und der oberen warmen Wasserschicht eingeschichtet wurden. W&#228;hrend der herbstlichen Volldurchmischung der Wasserk&#246;rper bei 10°C (k&#228;lterer Bodensee 6°C) sinken die Noroviren zu den tiefer gelegenen Trinkwasserentnahmen ab oder gelangen von den stehenden Oberfl&#228;chengew&#228;ssern in das Grundwasser. In Baden-W&#252;rttemberg mit einem erheblichen Trinkwasseranteil aus dem tiefen und kalten Bodensee stellt sich das Herbstmaximum der Norovirus-Infektionen stets etwa einen Monat sp&#228;ter als z.B. in Sachsen mit seinen mittelgro&#223;en Talsperren ein, weil das Bodenseewasser erst gegen Ende des Jahres voll durchmischt ist. Nach w&#228;rmeren Sommern wie 2006 fallen die Infektionsmaxima mit den winterlichen Maxima der K&#228;ltesummen im Februar/M&#228;rz zusammen. 
Norovirus-Infektionen werden f&#228;kal-oral entweder durch Lebensmittel oder das Trinkwasser ausgel&#246;st. Lebensmittel haben in unserer Zivilisation das ganze Jahr &#252;ber in etwa die gleiche Temperatur. Trinkwasser ver&#228;ndert im Jahresverlauf seine Temperatur ganz erheblich. 
Welches andere seine Temperatur ver&#228;ndernde Medium kann die offenkundig von den Ver&#228;nderungen der Temperaturen abh&#228;ngigen f&#228;kal-oralen Norovirus-Infektionen prim&#228;r, also initial ausl&#246;sen, so wie das Trinkwasser? 
Eine vorsorgende Gesundheitspolitik muss die Infektionsketten durchbrechen. Die wirkungsvolle Trinkwasseraufbereitung w&#252;rde die Kosten im Gesundheitswesen senken, auch hinsichtlich anderer durch Trinkwasser &#252;bertragener Infektionen durch z.B. Adenovirus, Campylobacter, E.-coli-Enteritis, EHEC/STEC, Kryptosporidiose, Salmonellose, Yersiniose. Auch die H5N1-Vogelgrippe kann und wird mit dem Trinkwasser &#252;bertragen werden. Eine vorliegende epidemiologische Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die saisonale Influenza mit dem Trinkwasser prim&#228;r, also initial &#252;bertragen wird. 

Wilfried Soddemann 
Freier Wissenschaftsjournalist 
soddemann-aachen@t-online.de 
http://www.dugi-ev.de/information.html 
Epidemiologische Analyse: 
http://www.dugi-ev.de/TW_INFEKTIONEN_H5N1_20071019.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Norovirus-Epidemien durch Trinkwasser ausgel&#246;st </p>
<p>Die K&#228;lte ist der mit Abstand wichtigste Faktor zur Konservierung ansteckender Viren, auch im Trinkwasser. Die - ohne jeden vern&#252;nftigen Zweifel - durch f&#228;kal verunreinigtes Trinkwasser prim&#228;r ausgel&#246;ste Norovirus-Saison 2007/2008 hat in Deutschland in der 38. Woche begonnen: Exakt - wie jedes Jahr - bei Trinkwasserleitungstemperaturen von weniger als 15°C. Norovirus-Infektionen haben nach k&#252;hleren Sommern (2002, 2004 und auch 2007) Herbstgipfel, wenn ansteckende Noroviren im Sp&#228;tsommer in stehenden Gew&#228;ssern bei Temperaturen von weniger als 15°C in der Sprungschicht zwischen dem tiefen kalten Wasser und der oberen warmen Wasserschicht eingeschichtet wurden. W&#228;hrend der herbstlichen Volldurchmischung der Wasserk&#246;rper bei 10°C (k&#228;lterer Bodensee 6°C) sinken die Noroviren zu den tiefer gelegenen Trinkwasserentnahmen ab oder gelangen von den stehenden Oberfl&#228;chengew&#228;ssern in das Grundwasser. In Baden-W&#252;rttemberg mit einem erheblichen Trinkwasseranteil aus dem tiefen und kalten Bodensee stellt sich das Herbstmaximum der Norovirus-Infektionen stets etwa einen Monat sp&#228;ter als z.B. in Sachsen mit seinen mittelgro&#223;en Talsperren ein, weil das Bodenseewasser erst gegen Ende des Jahres voll durchmischt ist. Nach w&#228;rmeren Sommern wie 2006 fallen die Infektionsmaxima mit den winterlichen Maxima der K&#228;ltesummen im Februar/M&#228;rz zusammen.<br />
Norovirus-Infektionen werden f&#228;kal-oral entweder durch Lebensmittel oder das Trinkwasser ausgel&#246;st. Lebensmittel haben in unserer Zivilisation das ganze Jahr &#252;ber in etwa die gleiche Temperatur. Trinkwasser ver&#228;ndert im Jahresverlauf seine Temperatur ganz erheblich.<br />
Welches andere seine Temperatur ver&#228;ndernde Medium kann die offenkundig von den Ver&#228;nderungen der Temperaturen abh&#228;ngigen f&#228;kal-oralen Norovirus-Infektionen prim&#228;r, also initial ausl&#246;sen, so wie das Trinkwasser?<br />
Eine vorsorgende Gesundheitspolitik muss die Infektionsketten durchbrechen. Die wirkungsvolle Trinkwasseraufbereitung w&#252;rde die Kosten im Gesundheitswesen senken, auch hinsichtlich anderer durch Trinkwasser &#252;bertragener Infektionen durch z.B. Adenovirus, Campylobacter, E.-coli-Enteritis, EHEC/STEC, Kryptosporidiose, Salmonellose, Yersiniose. Auch die H5N1-Vogelgrippe kann und wird mit dem Trinkwasser &#252;bertragen werden. Eine vorliegende epidemiologische Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die saisonale Influenza mit dem Trinkwasser prim&#228;r, also initial &#252;bertragen wird. </p>
<p>Wilfried Soddemann<br />
Freier Wissenschaftsjournalist<br />
<a href="mailto:soddemann-aachen@t-online.de">soddemann-aachen@t-online.de</a><br />
<a href="http://www.dugi-ev.de/information.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.dugi-ev.de/information.html'>http://www.dugi-ev.de/information.html</a><br />
Epidemiologische Analyse:<br />
<a href="http://www.dugi-ev.de/TW_INFEKTIONEN_H5N1_20071019.pdf" rel="nofollow"></a><a href='http://www.dugi-ev.de/TW_INFEKTIONEN_H5N1_20071019.pdf'>http://www.dugi-ev.de/TW_INFEKTIONEN_H5N1_20071019.pdf</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Viren entdecken und verstehen von Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann</title>
		<link>http://www.medicalpicture.net/2008/01/26/viren-entdecken-und-verstehen/#comment-361</link>
		<dc:creator>Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 06:50:39 +0000</pubDate>
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		<description>Noroviren- und Rotaviren Alarm: Trinkwasser macht krank! 

Norovirus- und auch Rotavirus-Infektionen werden durch F&#228;kalien entweder in Lebensmitteln oder im Trinkwasser ausgel&#246;st, bevor sie von Mensch zu Mensch &#252;bertragen werden k&#246;nnen, besonders augenf&#228;llig in Krankenh&#228;usern, Altenheimen, Schulen oder Kinderg&#228;rten. In unseren Gew&#228;ssern, auch im Grundwasser, kommen Viren vor. Unsere Wasserwerke k&#246;nnen Viren regelm&#228;&#223;ig nicht filtern. Kaltes Wasser konserviert ansteckende Viren. Die Norovirus- und Rotavirus-Infektionen folgen jedes Jahr streng dem Verlauf der K&#228;lte im Wasser, im Boden und in den Wasserleitungen. Es ist offensichtlich, dass die winterlichen Norovirus- und Rotavirus-Infektionen von der K&#228;lte abh&#228;ngen. Unsere Lebensmittel haben das ganze Jahr &#252;ber in etwa die gleiche Temperatur. Das Trinkwasser nicht. Es hat sein Temperaturminimum im Februar. Also muss das Trinkwasser die Norovirus- und Rotavirus-Infektionen ausl&#246;sen! Die Ultrafiltration kann Viren aus dem Trinkwasser filtern, ohne Zusatz von Chemikalien. Dabei entstehen zus&#228;tzliche Kosten von lediglich 5 bis 7 € pro Person und Jahr, f&#252;r eine vierk&#246;pfige Familie also rund 2 € im Monat. Eine vorsorgende Gesundheitspolitik muss die Infektionsketten durchbrechen. Die Ultrafiltration w&#252;rde die Kosten im Gesundheitswesen, die Lohnnebenkosten und die Ausfallzeiten am Arbeitsplatz reduzieren, auch bei anderen durch Trinkwasser &#252;bertragenen Infektionen. Auch die H5N1-Vogelgrippe kann mit dem Trinkwasser &#252;bertragen werden. Eine epidemiologische Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar die saisonale Influenza durch das Trinkwasser ausgel&#246;st wird. 

Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann 
soddemann-aachen@t-online.de 
http://www.dugi-ev.de/information.html 

Als Hintergrundinformation Ausz&#252;ge aus der vorliegenden Fachliteratur: 

http://www.springerlink.com/content/x6138263qn388085/ 
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 
Volume 50, Number 3 / M&#228;rz 2007 
Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch - Gesundheitsschutz 2007, 50: 296–301. 
Online publiziert: 2. M&#228;rz 2007 
Professor Konrad Botzenhart 
Institut f&#252;r Medizinische Mikrobiologie und Hygiene, T&#252;bingen, Bundesrepublik Deutschland 

Viren im Trinkwasser 

Zusammenfassung 
Viren im Trinkwasser k&#246;nnen Infektionskrankheiten verursachen. W&#228;hrend dieses fr&#252;her vor allem f&#252;r die Hepatitis A und der Hepatitis E beobachtet wurde, sind in den letzten Jahren mehrere gr&#246;&#223;ere und kleinere Epidemien von Norwalkvirusinfektionen [Anm.: Norovirusinfektionen] beschrieben worden, auch in Europa. Alle trinkwasserrelevanten Viren stammen aus F&#228;kalien und sind im Abwasser auch nach mehrstufiger konventioneller Kl&#228;rung regelm&#228;&#223;ig noch nachweisbar. Sie sind den zugelassenen Desinfektionsverfahren gut zug&#228;nglich, soweit sie nicht in gr&#246;&#223;ere Partikel integriert sind. Folglich kommt der Partikelabscheidung bei der Aufbereitung eine besonders gro&#223;e Bedeutung zu. Die Virusfreiheit des abgegebenen Trinkwassers kann mit der erforderlichen Sicherheit durch virologische Untersuchungen nicht nachgewiesen werden. Die Untersuchung von 100-mL-Proben auf E. coli und coliforme Bakterien ist daf&#252;r ebenfalls nicht ausreichend. Bei Verwendung von m&#246;glicherweise kontaminiertem Rohwasser muss daher die Sicherheit der Verbraucher &#252;ber eine von Fall zu Fall zu berechnende Leistungsf&#228;higkeit der Aufbereitungsanlage gew&#228;hrleistet werden. In die Berechnung gehen die Virusbelastung des Rohwassers, die Leistung der physikalisch-chemischen Partikelelimination und die Wirkung der Desinfektion ein. Die wirkungsbestimmenden Faktoren der Desinfektion, namentlich Konzentration und Einwirkungszeit bzw. die UV- Bestrahlungsst&#228;rke, m&#252;ssen anhand des Infektionsrisikos durch Viren festgelegt und eingehalten werden, auch wenn sie aufgrund g&#252;nstiger E.-coli-Befunde &#252;berh&#246;ht erscheinen. 
Schl&#252;sselw&#246;rter: Trinkwasser, Viren, Desinfektion, Partikelelimination 


http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/206_m_ua.html 
umwelt•medizin•gesellschaft 19 2/2006, 140-145. 
Leena Maunula, Ilkka T.Miettinen, Carl-Henrik von Bonsdorff 

Von Trinkwasser ausgehende Norovirus-Epidemien 

Zusammenfassung 
Im Rahmen eines intensivierten Monitoring Programms zu lebensmittelbedingten Epidemien in Finnland wurden vom Trinkwasser ausgehende und durch Viren verursachte Krankheitsausbr&#252;che untersucht. Die diagnostischen Ma&#223;nahmen umfassten Stuhluntersuchungen von Patienten mittels Elektronenmikroskopie und reverse Transkriptase-PCR (RT-PCR) auf Noroviren und Astroviren. Sobald ein Test positive Resultate f&#252;r einen Virustyp ergab, wurde die zugeh&#246;rige Trinkwasserprobe analysiert. Die Viruskonzentration erfolgte mittels positiv geladener Filter aus 1 L Proben. W&#228;hrend der Beobachtungsperiode 1998-2003 waren bei insgesamt 41 als wasserbedingt beschriebenen Epidemien zu 28 dieser Krankheitsausbr&#252;che Wasserproben f&#252;r Analysen verf&#252;gbar. Die Bewertung der RT-PCR-Ergebnisse der Patientenproben ergab bei 18 der Krankheitsausbr&#252;che Noroviren als Ursache. Bei 10 Epidemien wurden in den zugeh&#246;rigen Wasserproben ebenfalls Noroviren nachgewiesen. Mit Ausnahme eines Falls war die Amplicon-Sequenz dieser Viren identisch mit der bei Patienten gefundenen Virusart. Das weltweite Vorkommen von wasserbedingten Norovirus-Epidemien erfordert Ma&#223;nahmen zur &#220;berwachung des Wassers auf Viren. 


http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/206_sodd.html
umwelt•medizin•gesellschaft 19 2/2006, 134-139. 
Soddemann W 

Mikrobiologische Trinkwasser&#252;berwachung in Deutschland: weder unabh&#228;ngig noch effizient 

Zusammenfassung 
Das System der Trinkwasser&#252;berwachung in Deutschland wird als problematisch beurteilt, da Trinkwasseruntersuchungen nahezu ausschlie&#223;lich von den Wasserversorgungsunternehmen selbst oder in ihrem Auftrag durchgef&#252;hrt werd en. Deutsche Wasserversorgungsunternehmen sind meist &#246;ffentlich-rechtliche kommunale Betriebe, Zweckverb&#228;nde oder privat-rechtliche Gesellschaften mit kommunaler Beteiligung. F&#252;r die gesetzliche Trinkwasser&#252;berwachung sind - ebenfalls auf kommunaler Ebene - die Gesundheits&#228;mter der Landkreise und kreisfreien St&#228;dte zust&#228;ndig. Dem Bund und den L&#228;ndern sind keine Aufgaben zur regelm&#228;&#223;igen Trinkwasser&#252;berwachung vor Ort &#252;bertragen. Gechlortes Trinkwasser wird oft erst nach der Chlorung auf die Indikatorbakterien der Trinkwasserverordnung untersucht, so dass positive bakteriologische Befunde selten sein m&#252;ssen. Negative bakteriologische Befunde sind keine Nachweise der Virenfreiheit. Untersuchungen auf pathogene Viren finden in Deutschland so gut wie nicht statt, obwohl aus einer Vielzahl von Untersuchungen bekannt ist, dass Viren im Trinkwasser enthalten und Ausl&#246;ser von Epidemien sein k&#246;nnen. Norovirus- und Rotaviruserkrankungen sind die von den Gesundheits&#228;mtern dem Robert Koch-Institut Berlin am h&#228;ufigsten gemeldeten Virusinfektionen in Deutschland. Das Futtermittel Tr&#228;nkwasser wird, wenn &#252;berhaupt, meist nur auf wenige bakteriologische Parameter untersucht, gechlortes Tr&#228;nkwasser meist nach der Chlorung. Mikrobiologische Belastungen in nicht gechlortem, ggf. auch in gechlortem Tr&#228;nkwasser k&#246;nnen zu einem hohen Antibiotikaeinsatz bei der Nutztiererzeugung und &#252;ber das erzeugte Fleisch zu Antibiotikaresistenzen beim Menschen f&#252;hren.
Die Trinkwasser&#252;berwachung ist unabh&#228;ngigen Beh&#246;rden und Untersuchungsstellen der L&#228;nder zu &#252;bertragen. Auf die Indikatorbakterien der Trinkwasserverordnung ist stets vor der Chlorung zu untersuchen. Trinkwasser ist systematisch auch auf Noro- und Rotaviren zu untersuchen. Das Futtermittel Tr&#228;nkwasser ist analog zu &#252;berwachen. 


Dies alles ist den Wasserversorgungsunternehmen und den Gesundheits&#228;mtern bekannt, auch der Deutschen Bundesregierung, den Bundesbeh&#246;rden und der Deutschen Trinkwasserkommission, die eine hohe Affinit&#228;t zu den Wasserversorgungsunternehmen besitzt. 


Wilfried Soddemann 
Freier Wissenschaftsjournalist 
Ltd. Regierungsbaudirektor i.R. 
Bauassessor Dipl.-Ing. 
BBU e.V. Mitglied 
Bundesverband Buergerinitiativen Umweltschutz 
dugi e.V. Mitglied 
Deutsche Umwelt- und Gesundheitsinitiative 
IGUMED e.V. Mitglied 
Interdisziplin&#228;re Gesellschaft f&#252;r Umweltmedizin 
soddemann-aachen@t-online.de 
http://www.dugi-ev.de/information.html 
Epidemiologische Analyse: 
http://www.dugi-ev.de/TW_INFEKTIONEN_H5N1_20071019.pdf 

Wilfried Soddemann befasst sich mit technischem Umweltschutz, Umwelt- und Trinkwasserhygiene sowie der Epidemiologie der Infektionserkrankungen in Deutschland.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noroviren- und Rotaviren Alarm: Trinkwasser macht krank! </p>
<p>Norovirus- und auch Rotavirus-Infektionen werden durch F&#228;kalien entweder in Lebensmitteln oder im Trinkwasser ausgel&#246;st, bevor sie von Mensch zu Mensch &#252;bertragen werden k&#246;nnen, besonders augenf&#228;llig in Krankenh&#228;usern, Altenheimen, Schulen oder Kinderg&#228;rten. In unseren Gew&#228;ssern, auch im Grundwasser, kommen Viren vor. Unsere Wasserwerke k&#246;nnen Viren regelm&#228;&#223;ig nicht filtern. Kaltes Wasser konserviert ansteckende Viren. Die Norovirus- und Rotavirus-Infektionen folgen jedes Jahr streng dem Verlauf der K&#228;lte im Wasser, im Boden und in den Wasserleitungen. Es ist offensichtlich, dass die winterlichen Norovirus- und Rotavirus-Infektionen von der K&#228;lte abh&#228;ngen. Unsere Lebensmittel haben das ganze Jahr &#252;ber in etwa die gleiche Temperatur. Das Trinkwasser nicht. Es hat sein Temperaturminimum im Februar. Also muss das Trinkwasser die Norovirus- und Rotavirus-Infektionen ausl&#246;sen! Die Ultrafiltration kann Viren aus dem Trinkwasser filtern, ohne Zusatz von Chemikalien. Dabei entstehen zus&#228;tzliche Kosten von lediglich 5 bis 7 € pro Person und Jahr, f&#252;r eine vierk&#246;pfige Familie also rund 2 € im Monat. Eine vorsorgende Gesundheitspolitik muss die Infektionsketten durchbrechen. Die Ultrafiltration w&#252;rde die Kosten im Gesundheitswesen, die Lohnnebenkosten und die Ausfallzeiten am Arbeitsplatz reduzieren, auch bei anderen durch Trinkwasser &#252;bertragenen Infektionen. Auch die H5N1-Vogelgrippe kann mit dem Trinkwasser &#252;bertragen werden. Eine epidemiologische Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar die saisonale Influenza durch das Trinkwasser ausgel&#246;st wird. </p>
<p>Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann<br />
<a href="mailto:soddemann-aachen@t-online.de">soddemann-aachen@t-online.de</a><br />
<a href="http://www.dugi-ev.de/information.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.dugi-ev.de/information.html'>http://www.dugi-ev.de/information.html</a> </p>
<p>Als Hintergrundinformation Ausz&#252;ge aus der vorliegenden Fachliteratur: </p>
<p><a href="http://www.springerlink.com/content/x6138263qn388085/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.springerlink.com/content/x6138263qn388085/'>http://www.springerlink.com/content/x6138263qn388085/</a><br />
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz<br />
Volume 50, Number 3 / M&#228;rz 2007<br />
Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch - Gesundheitsschutz 2007, 50: 296–301.<br />
Online publiziert: 2. M&#228;rz 2007<br />
Professor Konrad Botzenhart<br />
Institut f&#252;r Medizinische Mikrobiologie und Hygiene, T&#252;bingen, Bundesrepublik Deutschland </p>
<p>Viren im Trinkwasser </p>
<p>Zusammenfassung<br />
Viren im Trinkwasser k&#246;nnen Infektionskrankheiten verursachen. W&#228;hrend dieses fr&#252;her vor allem f&#252;r die Hepatitis A und der Hepatitis E beobachtet wurde, sind in den letzten Jahren mehrere gr&#246;&#223;ere und kleinere Epidemien von Norwalkvirusinfektionen [Anm.: Norovirusinfektionen] beschrieben worden, auch in Europa. Alle trinkwasserrelevanten Viren stammen aus F&#228;kalien und sind im Abwasser auch nach mehrstufiger konventioneller Kl&#228;rung regelm&#228;&#223;ig noch nachweisbar. Sie sind den zugelassenen Desinfektionsverfahren gut zug&#228;nglich, soweit sie nicht in gr&#246;&#223;ere Partikel integriert sind. Folglich kommt der Partikelabscheidung bei der Aufbereitung eine besonders gro&#223;e Bedeutung zu. Die Virusfreiheit des abgegebenen Trinkwassers kann mit der erforderlichen Sicherheit durch virologische Untersuchungen nicht nachgewiesen werden. Die Untersuchung von 100-mL-Proben auf E. coli und coliforme Bakterien ist daf&#252;r ebenfalls nicht ausreichend. Bei Verwendung von m&#246;glicherweise kontaminiertem Rohwasser muss daher die Sicherheit der Verbraucher &#252;ber eine von Fall zu Fall zu berechnende Leistungsf&#228;higkeit der Aufbereitungsanlage gew&#228;hrleistet werden. In die Berechnung gehen die Virusbelastung des Rohwassers, die Leistung der physikalisch-chemischen Partikelelimination und die Wirkung der Desinfektion ein. Die wirkungsbestimmenden Faktoren der Desinfektion, namentlich Konzentration und Einwirkungszeit bzw. die UV- Bestrahlungsst&#228;rke, m&#252;ssen anhand des Infektionsrisikos durch Viren festgelegt und eingehalten werden, auch wenn sie aufgrund g&#252;nstiger E.-coli-Befunde &#252;berh&#246;ht erscheinen.<br />
Schl&#252;sselw&#246;rter: Trinkwasser, Viren, Desinfektion, Partikelelimination </p>
<p><a href="http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/206_m_ua.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/206_m_ua.html'>http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/206_m_ua.html</a><br />
umwelt•medizin•gesellschaft 19 2/2006, 140-145.<br />
Leena Maunula, Ilkka T.Miettinen, Carl-Henrik von Bonsdorff </p>
<p>Von Trinkwasser ausgehende Norovirus-Epidemien </p>
<p>Zusammenfassung<br />
Im Rahmen eines intensivierten Monitoring Programms zu lebensmittelbedingten Epidemien in Finnland wurden vom Trinkwasser ausgehende und durch Viren verursachte Krankheitsausbr&#252;che untersucht. Die diagnostischen Ma&#223;nahmen umfassten Stuhluntersuchungen von Patienten mittels Elektronenmikroskopie und reverse Transkriptase-PCR (RT-PCR) auf Noroviren und Astroviren. Sobald ein Test positive Resultate f&#252;r einen Virustyp ergab, wurde die zugeh&#246;rige Trinkwasserprobe analysiert. Die Viruskonzentration erfolgte mittels positiv geladener Filter aus 1 L Proben. W&#228;hrend der Beobachtungsperiode 1998-2003 waren bei insgesamt 41 als wasserbedingt beschriebenen Epidemien zu 28 dieser Krankheitsausbr&#252;che Wasserproben f&#252;r Analysen verf&#252;gbar. Die Bewertung der RT-PCR-Ergebnisse der Patientenproben ergab bei 18 der Krankheitsausbr&#252;che Noroviren als Ursache. Bei 10 Epidemien wurden in den zugeh&#246;rigen Wasserproben ebenfalls Noroviren nachgewiesen. Mit Ausnahme eines Falls war die Amplicon-Sequenz dieser Viren identisch mit der bei Patienten gefundenen Virusart. Das weltweite Vorkommen von wasserbedingten Norovirus-Epidemien erfordert Ma&#223;nahmen zur &#220;berwachung des Wassers auf Viren. </p>
<p><a href="http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/206_sodd.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/206_sodd.html'>http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/206_sodd.html</a><br />
umwelt•medizin•gesellschaft 19 2/2006, 134-139.<br />
Soddemann W </p>
<p>Mikrobiologische Trinkwasser&#252;berwachung in Deutschland: weder unabh&#228;ngig noch effizient </p>
<p>Zusammenfassung<br />
Das System der Trinkwasser&#252;berwachung in Deutschland wird als problematisch beurteilt, da Trinkwasseruntersuchungen nahezu ausschlie&#223;lich von den Wasserversorgungsunternehmen selbst oder in ihrem Auftrag durchgef&#252;hrt werd en. Deutsche Wasserversorgungsunternehmen sind meist &#246;ffentlich-rechtliche kommunale Betriebe, Zweckverb&#228;nde oder privat-rechtliche Gesellschaften mit kommunaler Beteiligung. F&#252;r die gesetzliche Trinkwasser&#252;berwachung sind - ebenfalls auf kommunaler Ebene - die Gesundheits&#228;mter der Landkreise und kreisfreien St&#228;dte zust&#228;ndig. Dem Bund und den L&#228;ndern sind keine Aufgaben zur regelm&#228;&#223;igen Trinkwasser&#252;berwachung vor Ort &#252;bertragen. Gechlortes Trinkwasser wird oft erst nach der Chlorung auf die Indikatorbakterien der Trinkwasserverordnung untersucht, so dass positive bakteriologische Befunde selten sein m&#252;ssen. Negative bakteriologische Befunde sind keine Nachweise der Virenfreiheit. Untersuchungen auf pathogene Viren finden in Deutschland so gut wie nicht statt, obwohl aus einer Vielzahl von Untersuchungen bekannt ist, dass Viren im Trinkwasser enthalten und Ausl&#246;ser von Epidemien sein k&#246;nnen. Norovirus- und Rotaviruserkrankungen sind die von den Gesundheits&#228;mtern dem Robert Koch-Institut Berlin am h&#228;ufigsten gemeldeten Virusinfektionen in Deutschland. Das Futtermittel Tr&#228;nkwasser wird, wenn &#252;berhaupt, meist nur auf wenige bakteriologische Parameter untersucht, gechlortes Tr&#228;nkwasser meist nach der Chlorung. Mikrobiologische Belastungen in nicht gechlortem, ggf. auch in gechlortem Tr&#228;nkwasser k&#246;nnen zu einem hohen Antibiotikaeinsatz bei der Nutztiererzeugung und &#252;ber das erzeugte Fleisch zu Antibiotikaresistenzen beim Menschen f&#252;hren.<br />
Die Trinkwasser&#252;berwachung ist unabh&#228;ngigen Beh&#246;rden und Untersuchungsstellen der L&#228;nder zu &#252;bertragen. Auf die Indikatorbakterien der Trinkwasserverordnung ist stets vor der Chlorung zu untersuchen. Trinkwasser ist systematisch auch auf Noro- und Rotaviren zu untersuchen. Das Futtermittel Tr&#228;nkwasser ist analog zu &#252;berwachen. </p>
<p>Dies alles ist den Wasserversorgungsunternehmen und den Gesundheits&#228;mtern bekannt, auch der Deutschen Bundesregierung, den Bundesbeh&#246;rden und der Deutschen Trinkwasserkommission, die eine hohe Affinit&#228;t zu den Wasserversorgungsunternehmen besitzt. </p>
<p>Wilfried Soddemann<br />
Freier Wissenschaftsjournalist<br />
Ltd. Regierungsbaudirektor i.R.<br />
Bauassessor Dipl.-Ing.<br />
BBU e.V. Mitglied<br />
Bundesverband Buergerinitiativen Umweltschutz<br />
dugi e.V. Mitglied<br />
Deutsche Umwelt- und Gesundheitsinitiative<br />
IGUMED e.V. Mitglied<br />
Interdisziplin&#228;re Gesellschaft f&#252;r Umweltmedizin<br />
<a href="mailto:soddemann-aachen@t-online.de">soddemann-aachen@t-online.de</a><br />
<a href="http://www.dugi-ev.de/information.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.dugi-ev.de/information.html'>http://www.dugi-ev.de/information.html</a><br />
Epidemiologische Analyse:<br />
<a href="http://www.dugi-ev.de/TW_INFEKTIONEN_H5N1_20071019.pdf" rel="nofollow"></a><a href='http://www.dugi-ev.de/TW_INFEKTIONEN_H5N1_20071019.pdf'>http://www.dugi-ev.de/TW_INFEKTIONEN_H5N1_20071019.pdf</a> </p>
<p>Wilfried Soddemann befasst sich mit technischem Umweltschutz, Umwelt- und Trinkwasserhygiene sowie der Epidemiologie der Infektionserkrankungen in Deutschland.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Tote tragen keine Karos: Obduktion und Leichenschau von Dr. Reinhard Mohler</title>
		<link>http://www.medicalpicture.net/2007/08/09/tote-tragen-keine-karos-obduktion-und-leichenschau/#comment-360</link>
		<dc:creator>Dr. Reinhard Mohler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 12:12:11 +0000</pubDate>
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		<description>livores</description>
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		<title>Kommentar zu New AP Images Partner: medicalpicture ® von picturetom</title>
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		<dc:creator>picturetom</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 18:16:24 +0000</pubDate>
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		<description>medicalpicture at stockphototalk
http://www.stockphototalk.com/the_stock_photo_industry_/</description>
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		<title>Kommentar zu Rauchen von denny</title>
		<link>http://www.medicalpicture.net/2007/06/01/rauchen/#comment-238</link>
		<dc:creator>denny</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 10:11:57 +0000</pubDate>
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		<description>also ich h&#246;re auf zu rauchen</description>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu medicalpicture Toolbar - bleiben Sie mit uns in Verbindung von Webnews.de</title>
		<link>http://www.medicalpicture.net/2007/09/27/toolbar-bleiben-sie-mit-uns-in-verbindung/#comment-168</link>
		<dc:creator>Webnews.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 00:17:43 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;medicalpicture Toolbar - bleiben Sie mit uns in Verbindung...&lt;/strong&gt;

ekte Erg&#228;nzung f&#252;r Ihren Browser: Die kostenlose medicalpicture - Toolbar integriert n&#252;tzliche Fu...</description>
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