Zecken-Alarm
Mit dem Frühling naht die Zeckensaison: Der Impfschutz gegen die von Zecken übertragene Frühsommer - Hirnhautentzündung reicht jedoch nach einer Auswertung des Robert Koch-Instituts (RKI) in den deutschen Risikogebieten bei weitem nicht aus. Zecken werden an warmen Frühlings- und Sommertagen bei Temperaturen ab 10°C aktiv, in Deutschland also zwischen März und November. Die Hauptaktivität liegt im Mai, Juni und im September.
Mit Vorliebe stechen sie vormittags und am frühen Abend. Am Menschen lieben sie dünne, warme und feuchte Hautstellen - besonders die Kniekehlen, den Haaransatz sowie die Region zwischen den Beinen und unter den Armen.
Lyme-Borreliose
Die Borreliose ist eine besonders tückische Erkrankung, weil sie wegen der vielen unterschiedlichen Symptome oft erst sehr spät erkannt wird. Schon Zeckenlarven können Borrelien übertragen. Weil sie so klein sind, werden sie häufig nicht bemerkt.
Frühsommer - Meningoenzephalitis (FSME)
Es kann wie eine Sommergrippe beginnen und später schwere neurologische Schäden hervorrufen. FSME wird durch das Zeckenenzephalitisvirus verursacht und ist oft erst spät zu erkennen. Eine Impfung kann eine Erkrankung verhindern.























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